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Created: 2025 01.21
Updated:2026 04.14
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Baby Vergleich!
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Vivienne's 14. Jahr
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2024 Mai 10 Geburtstag Vivienne ist 14 Jahre alt

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2024 Jul 08-23 Sri Lanka
2024 Jul 08 Dubai
Endlich gings los…zum Glück hatten wir uns genug Zeit eingeplant für das CheckIn, denn die Schlange am Emiratesschalter war lang, sehr lang. Kein Wunder, welche Menge an Gepäckstücken da aufgegeben wurde! Wir hatten nach den letztjährigen Erfahrungen gelernt nicht zuviel einzupacken und bewiesen dies mit knapp 40kg Gepäck für 4 Personen. Nach 6,5h Flug mit dem A380 und Geniessen der grossen Filmauswahl landeten wir in Dubai kurz vor Mitternacht (lokal). Und dies war hart…die Beine schon müde und die Gewissheit, dass die Nacht kurz werden würde, zwang uns die Wartezeit bis zum Boarding nach Colombo dem Schlafen zu widmen. Auf Wartesesseln im hintersten Teil des Gates fanden wir ein Plätzchen, wo wir die Beine strecken und, dank Kopfhörern und Schlafmaske, einnicken konnten.
2024 Jul 08 Galle Four Gravets, Sri Lanka
Um 3 Uhr (Dubaizeit) nachts gings weiter von Dubai nach Colombo, ein 4h-Flug. Alles was wir wollten war möglichst viel schlafen. Dies klappte anfänglich ganz gut, doch nach 50min. ging bereits das Licht an und das Frühstück (!) wurde serviert. Danach war uns kaum mehr als 1,5h Schlaf möglich. Was solls, man reist nicht alle Tage in solche Ferien. In Colombo erwartete uns Masualahallenwetter: tropisch-feucht und regnerisch bei rund 30 Grad. Nach der Gepäckausgabe machten wir uns auf den Weg zum Ausgang, wo unser persönlicher Fahrer bereits auf uns wartete, den wir neben 100 anderen fanden. Er hielt ein Schild mit Familie Muther, Widen, hoch - was für eine Begrüssung nach der langen Hinreise. Nilan ist ein freundlicher und zuvorkommender Einheimischer, der uns während den nächsten 10 Tagen quer durch Sri Lanka führen wird. Bevor es weiterging kauften wir uns 4 SIM-Karten à 40GB für je 7 Fr. Die Autofahrt im klimatisierten Minibus führte uns nach Colombo City mit rund 1 Million Einwohnern. Nilan zeigte uns verschieden Sehenswürdigkeiten wie den Lotustower (350m hoch und 1999 von den Chinesen gebaut), das alte Parlamentsgebäude im Stil des Weissen Hauses in Washington sowie das Meer. Enttäuschend jedoch für uns, da das Baden im Meer an dieser Stelle verboten ist. Unsere Enttäuschung verflog jedoch schlagartig, als wir wohl eines der schönsten Fleckchen besuchen durften. Nilan brachte uns zur Amal Beach Bar, wo wir direkt am Strand unter Palmen und Bananenbäumen mit den Füssen im Sand zu Mittag assen. Selbstverständlich liessen wir es uns nicht nehmen uns in den Wellen des Indischen Ozeans durchspülen zu lassen. Der nächste Stopp war das Sealife in Bentota, eine Auffangstation für Schildkröten. Fabiennes Begeisterung für diese Tiere wurde noch grösser, da sie erstmals Jungtiere halten durfte und 5 von insgesamt 7 verschiedenen Schildkrötenarten zu Gesicht bekam. Dank Harry, ein deutschsprechenser Einheimischer, erfuhren wir viel Wissenswertes über diese Tierart. Traurig zu erleben war die kranke Schildkröte, die aufgrund des Plastiks in ihrem Magen nicht mehr tauchen kann. Danach ging die Autofahrt weiter. Zum Glück ist die Geschwindigkeit nicht so gross auf den SriLankischen Strassen, denn Regeln gibt es kaum. Kein Wunder, da stehen oder überqueren Kühe die Strassen, TukTuks und Motorräder überholen hupend und Autos wenden mitten auf der Strasse. Wir sind deshalb froh müssen wir nicht selber fahren: Dies alles plus der Linksverkehr würden uns ziemlich fordern… Nach einem kleinen Abendessen im Städtchen Galle gings ins Hotel, wo wir alle vier nur noch ins Bett sanken.
2024 Jul 09 Udawalawe, Sri Lanka
Nach dem Frühstück wurden wir pünktlich von Nilan abgeholt. Zuerst gings zu Fuss durchs Städtchen Galle („Gol“), welches 2004 vom Tsunami stark getroffen wurde. Seither besitzt Galle, welches im 17. Jh. von Holländern gebaut wurde, ein Frühwarnsystem. Auch die Menschen sind seither aufmerksamer und haben von damals gelernt. Am Ort der Katastrophe zu stehen und zu hören, wie das Wasser damals während 15 Minuten zurückging und dann wie eine schwarze Wand meterhoch auf das Städtchen zurollte und Tausende Menschen tötete, war sehr eindrücklich. Auf dem Fort mit dem alten Leuchtturm begegneten wir einem rund 60cm langen Leguan und in den Bäumen schwangen sich Affen von Ast zu Ast. Danach hiess es „byebye Meer“. Für die nächsten Tage werden wir es nicht mehr sehen und die Schönheit des Landesinneren näher kennenlernen. Unterwegs machten wir einen Stop und probierten frische Kokosnüsse, die mit geübter Hand eines Einheimischen aufgeschnitten wurde. In der Nähe von Udawale besuchten wir anschliessend ein Waisenhaus für junge Elefanten. Rund 50 Elefanten werden zur Zeit dort „aufgepäppelt“ und für die Wildnis vorbereitet. Nach einem köstlichen Mittagessen gings zum Hotel. Die Zufahrt zum Hotel war etwas abenteuerlich. Doch uns erwartete danach der pure Luxus. Mitten im Wald von Udawale wurden wir im Hotel Kalu’s Hideaway von einem Empfangskomitée und mit verschiedenen Ritualen zeremoniell begrüsst.
2024 Jul 10 Udawale - Ella, Sri Lanka
Nach 36h Problemen mit der App hat es leider den letzten Step sowie das Tracking (Route) gelöscht… Diesmal ging der Wecker bereits um 5.20 Uhr los, denn um 5.45 Uhr wurden wir mit einem Jeep zur Safari abgeholt. Nilan begleitete uns ebenso. Zwischen den Ästen hindurch erblickten wir die ersten Sonnenstrahlen und das Leben im Dorf Udawale erwachte allmählich…erst wenige Schulkinder und Busse waren unterwegs zu sehen. Unser Safariguide (nicht Nilan) fuhr uns quer durch den Nationalpark, immer auf der Suche nach einer Elefantenherde. Bereits nach wenigen Metern wurden wir belohnt: direkt am Wegrand stand eine Elefantenkuh ganz einsam und zupfte mit ihrem Rüssel seelenruhig Gräser um Gräser. Nach einer holperigen und abenteuerlich-schnellen Fahrt (die Guides informierten sich gegenseitig wenn Tiere gesichtet wurden) entdeckten wir im See Krokodile und zahlreiche Affen. Teilweise konnten wir sie sogar fast streicheln! (Die Affen natürlich, nicht die Krokodile :-)) Ausserdem bekamen wir eine eindrückliche Vogelwelt zu sehen: Pfaue, einen Papagei, Adler, Kibitz, sogar einen Eisvogel entdeckten wir, und wie auch immer die anderen alle hiessen…. Als wir glaubten, die Safari komme zum Ende, erlebten wir erst das Highlight. Eine Elefantenherde inkl. Jungtier, kam direkt auf uns zu. Friedlich stapften die gewaltigen Dickhäuter an uns vorbei und liessen sich von unserem Jeep nicht beeindrucken. Mit unvergesslichen Eindrücken (und hungrigen Bauch) ging es dann zurück zum Hotel, wo wir zuerst frühstückten und dann nochmals den wunderschönen Pool ganz für uns geniessen konnten. Um 12 Uhr gings dann weiter mit Nilan Richtung Ella. Unterwegs setzte der Regen ein, dies ist jedoch nichts Ungewöhnliches in dieser Jahreszeit, und hörte nach wenigen Minuten bereits wieder auf und wurde durch die Sonne abgelöst. In Ella wurden wir auf zwei TukTuks verteilt, die uns auf der schmalen und steilen Strasse hoch zu unserem Hotel brachten. Im Hotel wurden wir ebenfalls herzlich mit einem Willkommensdrink begrüsst, bevor wir unser Zimmer mit atemberaubender Aussicht beziehen konnten.

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2024 Jul 13 Ella - Nuwara Eliya, Sri Lanka
Nach 3 Tagen in Ella ging es weiter. Pünktlich um 9 Uhr standen bereits zwei TukTuk vor dem Hotel und brachten uns mit dem Gepäck hinunter nach Ella , wo Nilan uns bereits beim Bahnhof erwartete. Allgemein sind wir über die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit überrascht. Wir stellten uns auf andere Verhältnisse ein, die wir von unseren früheren Reisen in Thailand und Bali kannten. Wir luden unsere Taschen in Nilans Wagen, danach brachte er uns zum Zug. Er besorgte uns bereits die Tickets im klimatisierten Abteil. Die Zugfahrt nach Nuwara Eliya gilt als Highlight in SriLanka. Sie dauert rund 2,5 Stunden und führt durch kleine Dörfer, Teeplantagen und dichte Wälder. Weil das Tempo knapp 30km/h beträgt, hangen einige Fahrgäste aus dem Zug oder sitzen auf den Treppen der Ein- und Ausgänge der Wagons. Dani musste dies selbstverständlich auch ausprobieren. Doch dabei touchierte er unglücklicherweise einen Ast, sodass ihm das Smartphone aus der Hand glitt. Nachdem der erste Schock verdaut war, entschieden wir uns, uns aufzuteilen. Dani und Dominic verliessen den Zug und nahmen den nächsten zurück, selbstverständlich stehend in der überfüllten 3. Klasse. Dank der AppleApp „Wo ist“ konnten wir den Standort des Gerätes orten. Währenddessen fuhren Fabienne und Vivienne weiter nach Nuwara Eliya, wo Nilan sie bei strömenden Regen und fast winterlichen 18 Grad erwartete und sie direkt zum Hotel brachte. Dort wurden wir mit einer Tasse Tee (serviert von einem Butler mit weissen Handschuhen) begrüsst. Bei diesem Wetter nahmen wir dies dankend an. Leider wurden die Jungs nicht fündig, und dies trotz grossartiger Mithilfe von einigen Einheimischen und der App, und kamen mit Bus und Taxi 2h später zum Hotel. Auch Nilan versuchte seine Kontakte bei der örtlichen Polizei zu mobilisieren, jedoch vergeblich. Das Smartphone bleibt verloren.

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2024 Jul 14 Nuvara Eliya - Kandy, Sri Lanka
Nach einer regenreichen und sogar mit Gewitter erfüllten Nacht kamen wir zum Frühstuck in den Genuss eines englischen Buffet. Generell hat man in Nuwara Eliya den Eindruck irgendwo in England zu sein. Nicht nur wegen dem nebligen, kalten und nassen Wetter, sondern auch zahlreiche Häuser erinnern noch an die Englische Kolonialzeit. Sehr beeindruckend ist wohl das Postoffice im Zentrum des Städtchens. Danach ging die Fahrt (eine äusserst kurvige Passstrasse hinunter, wo sich TukTuk und Busse hupend kreuzen) weiter in Richtung Kandy. Unterwegs besichtigten wir einer der grössten Teefabriken auf Sri Lanka, Damro Tea. Sie selbst exportieren nicht, sondern verkaufen ihren kostbaren Tee (hauptsächlich Schwarztee) an grosse Händler wie Lipton, Ceylon etc. Eine Plantagenarbeiterin (nur Frauen!) pflückt pro Tag rund 20kg Teeblätter, die anschliessend getrocknet, gemahlen und nach Grösse sortiert werden. Dies bestimmt demnach die Qualität und das Aroma des Tees. Nach der Führung erhielten wir alle Tee zum Probieren, zusammen mit einem Teacake. Nach dem Besuch auf der Teeplantage gings nach Kandy, wo wir als erstes einen Stopp in einem Juweliergeschäft machten. Unsere Begeisterung dafür hielt sich zuerst in Grenzen. Doch von Minute zu Minute wurde unser Interesse geweckt. Nach einem kurzen Einführungsfilm über die aufwändige Suche nach Edelsteinen erhielten wir eine persönliche Führung durch das Museum und die Manufaktur. Beeindruckt über die Herstellung und Besonderheiten der Schleifarten machten wir uns weiter auf den Weg ins Zentrum von Kandy, der zweitgrössten Stadt Sri Lankas. Wegen verschiedenen Wahlkampfveranstaltungen und Sonntagsfeierlichkeiten herrschte grosses Verkehrschaos. Wir schafften es dann doch noch einen Parkplatz zu finden und besuchten gemeinsam mit Nilan den Tempel von Kandy, wo der heilige Zahn Buddhas aufbewahrt wird. Nach dem Tempelbesuch gings kulturell schlagartig weiter. Wir besuchten eine Tanzveranstaltung, die uns einen Einblick in die Sri Lankische Tradition gab. Neben Tanz, Gesang und Trommeln präsentierten die Akteure verschiedene Kostüme (Trachten) und zeigten auch einen Hauch von Akrobatik. Nach diesem langen und intensiven Tag mit vielen Eindrücken kamen wir erst im Dunkeln im wunderschönen Fox Resort an und konnten leider die Anlage mit einer traumhaften Aussicht oberhalb von Kandy kaum geniessen.

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2024 Jul 15 Kandy - Dambulla - Amaya Lake , Sri Lanka
Den Vormittag wollten wir eigentlich in Kandy zu Fuss erkunden. Unglücklicherweise wurden wir vom starken Monsunregen überrascht. Innert Sekunden flossen Bäche die Strassen runter, und wer keinen Schirm hatte suchte irgendwo einen Unterstand. So auch wir, bis wir von Nilan direkt dort abgeholt wurden. Weiter nördlich besuchten wir anschliessend eine Kräuter- und Gewürzplantage. Der Guide erklärte uns viel Wissenswertes über die Herstellung von natürlichen Heilprodukten und gab uns das meiste direkt auf die Hand, sodass wir daran riechen oder uns damit einreiben konnten. Etwas überrascht und mit leichtem Unbehagen wurden wir alle der Familie plötzlich massiert und mit Öl eingerieben. Selbstverständlich geht es auf Sri Lanka oft darum noch irgendwo kleine Gefälligkeiten für Touristen zu machen, um etwas Geld zu erhalten. Da uns langsam der Hunger plagte und es sich keine Lunchmöglichkeit ergab, kauften wir am Strassenrand bei einem Fruchthändler verschiedene Früchte, die wir alle zuerst zum Probieren bekamen. Ganz speziell für Sri Lanka sind rote Bananen und grüne Orangen! Gesättigt gings weiter zum berühmten Höhlentempel in Dambulla mit nicht weniger als 180 Buddha-Statuen. Gebaut wurde dieser Tempel von drei Königen im 3. Jahrhundert. Mit Einbruch der Dunkelheit (18.30 Uhr) begann unsere letzte Aktivität für diesen Tag. Geführt gings im Dunkeln auf Lori-Beobachtungstour. Während 1,5h schlichen wir mit zwei Guides durch das Dickicht, die mit roten Stirnlampen nach den markanten Loriaugen suchten. Die kleinen Tiere sind sehr scheu, doch glücklicherweise bekamen wir doch noch zwei zu Gesicht. Ziemlich hungrig erreichten wir dann unser Hotel, das Amaya Lake Resort, ein riesiges Resort mit einzelnen Bungalows, einem grossen Park und zwei Pools.

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2024 Jul 16 Amay Lake Sigiriya, Sri Lanka
Was macht man nicht alles für einen Sonnenaufgang auf einem einzelnen Felsen/Berg mitten im Flachland? Um 4.45 Uhr holte uns Nilan pünktlich vor dem Hotel ab und brachte uns nach Sigiriya. Es war noch dunkel, Busse fuhren noch nicht, einzig die Strassenhunde blockierten die Strassen. Sigiriya, oder auch Lions Rock genannt, gehört wie vieles auf Sri Lanka ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auf einem Felsen erbaute der Sohn von König Kassapa einen riesigen Palast, nachdem er seinen Vater ermordete. Zusammen mit 500 Frauen konnte dieser wohl ziemlich gut leben, wie man aus den Überresten des Palastes entnehmen kann. Er verfügte über ein eigenes Wassersystem, um die Trockenzeit zu überstehen, hatte einen riesigen Pool und eine atemberaubende Rundumaussicht. Seine 500 Koncubinen liess er zudem an die Wände malen, sogenannte Wolkenmädchen. Teile dieser Frescen sind noch gut erhalten, fotografieren durfte man diese jedoch nicht (vermutlich, weil sie alle nackt abgebildet sind:-)) Auch wenn wir mit einer Unmenge von anderen Touristen auf dem Berg waren und den Sonnenaufgang aufgrund der Bewölkung nicht sehen konnten, lohnte sich das frühe Aufstehen und den mühsamen Aufstieg alleweil. Nach einer Erholungspause im wunderschönen Hotelpool ging es am Nachmittag erneut auf eine Elefantensafari. Wir glaubten eigentlich nicht daran, die erste noch toppen zu können. Doch wir wurden positiv überrascht. Auf dieser Safari kamen wir noch näher an eine ganze Herde heran, die neben zwei Jungtieren auch zwei trächtige Elefantenkühe hatte. Mehrmals hatte unser Guide den richtigen Riecher und ermöglichte uns eine unvergessliche Tour, in der wir mit dem Jeep sogar einen Fluss überquerten, um der Herde folgen zu können. Als wir nach der Safari im Hotel ankamen durften wir den glamourösen Empfang der Cricket-Nationalmannschaft der Frauen von Nepal und Malaysia miterleben. Diese geniessen hier auf Sri Lanka einen vergleichbaren Status wie Fussballerinnen bei uns.

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2024 Jul 17 Polonaruwa, Sri Lanka
Der letzte Tag unserer Reise, bevor wir uns zum Abschluss noch ein paar Badeferientage am Meer gönnten. Nachdem uns Nilan beim Hotel abholte, ging es erst einmal quer durch den Wald/Urwald. Überall wurden wir daran erinnert, dass hier Elefanten leben und gefährlicherweise die Strassen überqueren könnten. In Polonnaruwa befinden sich die Überreste einer einst glamourösen Stadt und einer gut erhaltenen Tempelanlage aus dem 12. Jahrhundert. Damals war Polonnaruwa noch die Hauptstadt von Sri Lanka. Mit einem Guide (sämtliche Sehenswürdigkeiten sind geführt) besuchten wir zuerst das Museum und erhielten dort einen guten Überblick mit den wichtigsten Informationen. Danach gings mit Nilans Wagen vom Hauptpalast zur Bibliothek, dann weiter zum Parlamentsgebäude und anschliessend zum Tempel. Auch wenn wir immer noch Neues über den Buddha und die Geschichte auf SriLanka erfuhren, verspürten wir doch langsam eine Sättigung an Kulturvermittlung. Wir freuten uns auf die restlichen Tage am Meer, um all diese Eindrücke und Erlebnisse der letzten intensiven 10 Tage zu verarbeiten und setzen zu können. Dies hiess jedoch auch gleichzeitig, Abschied von Nilan zu nehmen. Der Moment war doch recht emotional für alle. Er war stets mit uns unterwegs und trotzdem war er nie störend. Er ging auf all unsere Wünsche ein, er war äusserst hilfsbereit und zuvorkommend, und ohne ihn hätten wir Sri Lanka nie so kennen gelernt wie wir dies taten.

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2024 Jul 18 Passikudah, Sri Lanka

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2024 Jul 19 Passikudah, Sri Lanka

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2024 Jul 20 Arguam Bay, Sri Lanka
Nach zwei Tagen am Strand und Sonnenbaden auf dem Liegestuhl mussten wir uns doch noch einen Kurztripp (je 3h Fahrt) nach Arugam Bay, dem ultimativen Surf Spot auf Sri Lanka, gönnen. Nach einer etwas komplizierten Organisation eines Fahrer (was zumindest die gemeinsame Preisvorstellung anging) wurden wir pünktlich um 6 Uhr abgeholt. An der Reception erhielten wir einen Breakfastbag mit Wasser, Banane, Jogurth, Keks und einem undefinierbaren Toastsandwich. Entlang der Ostküste ging es rund 150km südlich nach Arugam Bay. Unterwegs sichteten wir einige recht grosse Krokodile, so nah wie in keinem Nationalpark bisher. In Arugam Bay herrschte reges Treiben. Überallwurden Surflessons und -boards angepriesen. Selbstverständlich liessen wir es uns nicht nehmen und mieteten uns drei Surfboards für 2h für 3000 Rs. (Ca. 9 SFr) Dominic und Vivienne konnten trotz grosser Menschenmenge im Wasser zweidrei Wellen stehen. Die grosse Hitze und der mässig schöne Strand waren Gründe genug, kurz nach Mittag bereits wieder den Rückweg nach Passikudah anzutreten.

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2024 Jul 20 Batticaloa Negombo, Sri Lanka
Welcome to the Airport Batticaloa - unser Haus ist grösser

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2024 Jul 23 Colombo - Dubai - Zürich

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2024 Dez 24

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Vivienne 2024 14th year
Mobile units: turn your screen
Mobile Geräte: Bildschirm drehen
last accessed::2025 01.21